Freizeitgärten

Sommerbild

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Karte Freizeitgärten (PDF, 720 KB)

Ein gesundes Freizeitangebot

Ein Sommer im Freizeitgarten: Es grünt und blüht, Kinder spielen im Garten, ihre Eltern pflanzen, giessen und ernten. Nach der Arbeit lädt der schattige Sitzplatz zum Ausruhen vom Alltagsstress ein.

Sie möchten sich Ihrem Hobby widmen und haben keinen eigenen Garten?
Pachten Sie bei der Stadtgärtnerei einen Freizeitgarten! Sie sind in guter Gesellschaft: Bereits rund 13'000 Pächter und Pächterinnen und ihre Familien geniessen in und um Basel die Vorzüge der eigenen kleinen Grünoase. Es gibt drei verschiedene Gartentypen:

  1. Gemüse- und Freizeitgärten («Normalgarten»): Je nach Bedürfnis sind die Übergänge fliessend. Während manche Pächterinnen und Pächter die ganze Fläche mit Obst und Gemüse bepflanzen, legen andere Wert auf einfache Pflege, mehr Blumen, Rasen und Spielfläche.
  2. Wochenendgärten: Dieselbe Infrastruktur wie die Freizeitgärten. Das Gartenhäuschen ist grösser und Übernachten ist erlaubt.
  3. Kleintiergärten: Auf rund 50 Parzellen ist die Haltung von Kaninchen, Ziervögeln und Geflügel erlaubt. Auch hier ist das Häuschen grösser als im Normalgarten.

Gut zu wissen

Die Basler Familiengärten sind besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, für betagte Menschen und für Kinder von unverzichtbarem Wert. Sie bieten einen überblickbaren Aktionsradius.

Die Basler Familiengärten ermöglichen ein vielfältiges Nebeneinander von unterschiedlichsten Menschen. Sie tragen zur Integration der ausländischen Wohnbevölkerung bei.

Die Basler Familiengärten sind Grünflächen mit Sondernutzung – die Areale grösstenteils zonenrechtlich gesichert. Sie sind ein fester und im Grünflächenkonzept verankerter Bestandteil der Grün- und Freiraumversorgung.

Pächterinnen und Pächter jedes Areals sind Mitglieder des zugehörigen Familiengartenvereins. Die Stadtgärtnerei unterhält und pflegt die Areale und unterstützt die Vorstände bei ihrer Vereinsarbeit.

Die Basler Familiengärten sind finanziell selbsttragend und belasten den Staatshaushalt nicht.

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