Biodiversität

Ein Weiher in den Langen-Erlen.

In intensiv genutzten Gebieten ausser- und innerhalb von Siedlungen sorgen die Kantone für ökologischen Ausgleich mit Hecken, Feldgehölzen, Uferbestockungen und anderer naturnaher Vegetation. Dies fordert seit 1987 der Artikel 18b des NHG. Dieser Ausgleich umfasst auch Entsiegelungen von Belagsflächen, standortheimische Pflanzungen oder die Schaffung von Nistgelegenheiten. Ökologischer Ausgleich ist nicht zu verwechseln mit Wiederherstellungs- und Ersatzmassnahmen im Rahmen von konkreten Bauvorhaben.